{"id":8405,"date":"2025-06-29T21:32:23","date_gmt":"2025-06-29T19:32:23","guid":{"rendered":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/?p=8405"},"modified":"2025-06-29T21:32:23","modified_gmt":"2025-06-29T19:32:23","slug":"pinacoteca-cantonale-giovanni-zuest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/de\/pinacoteca-cantonale-giovanni-zuest\/","title":{"rendered":"Pinacoteca cantonale Giovanni Z\u00fcst"},"content":{"rendered":"<h2>Giovanni Z\u00fcst: Biografie eines Unternehmers und Kunstsammlers aus Basel, der nach Chiasso kam.<\/h2>\n<p>\u201eSein Leben bestand aus Arbeit, aber diese Arbeit war f\u00fcr ihn nur ein Mittel zum Geldverdienen und dieses Geld hat er genutzt, um als Wohlt\u00e4ter und M\u00e4zen zu wirken&#8220;.<\/p>\n<p>Mit diesen Worten beschrieb Enrico Celio im Jahre 1965 Giovanni Z\u00fcst. Z\u00fcst kam 1887 als Sohn eines Herrenfriseurs in Basel zur Welt und fing schon in jungen Jahren an, als Speditionskaufmann zu arbeiten. 1911 hat er die Firma Z\u00fcst &amp; Bachmeier gegr\u00fcndet, die ihren Hauptsitz im ersten im Jugendstil erbauten Geb\u00e4ude (1905) im Grenzst\u00e4dtchen Chiasso hatte. Die Firma ist auch heute noch t\u00e4tig und bef\u00f6rdert unter anderem auch Kunstwerke.<\/p>\n<p>Ab 1930 lebte Z\u00fcst in Rancate, wo er seine Villa in ein wahres Privatmuseum verwandelt hat. Dort hat er seine Kunstsammlung untergebracht. Dazu geh\u00f6ren Werke von Tessiner K\u00fcnstlern aus dem 17. bis zum 19. Jh., die er 1966 dem Kanton Tessin vermachte.<\/p>\n<p>Uber 600 arch\u00e4ologische Objekte hat er der Stadt Basel hinterlassen und somit den Grundstein f\u00fcr die Er\u00f6ffnung des Antikenmuseums gelegt. Seine Silbersammlung aus dem 18. Jahrhundert hat er der Stadt St. Gallen geschenkt. Neben Kunst waren Sport, wo er Spitzenleistungen erzielte, und das Reisen seine grosse Leidenschaft. Zu seinem 50. Geburtstag im Jahr 1937 hat er sich eine sechsmonatige Weltreise geg\u00f6nnt. Eigentlich h\u00e4tte er zu den Passagieren des Zeppelins geh\u00f6ren sollen, der dann explodiert ist. Er konnte dieser Gefahr entkommen und f\u00fchlte sich als ein Mensch, der zweimal zur Welt gekommen ist.<\/p>\n<h2>Z\u00fcst in Rancate<\/h2>\n<p>Die pr\u00e4chtige Villa im zu Beginn des 20. Jts. noch sehr l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Rancate, in der Giovanni Zust lebte, weckte die Neugier der Bev\u00f6lkerung und faszinierte sie. Die m\u00e4rchenhaft aussehende Villa war von den Br\u00fcdern Alessandro und Valente Botta im russischen Stil erbaut worden. Die Br\u00fcder kamen urspr\u00fcnglich aus Rancate und waren am Zarenhof t\u00e4tig. Im Park mit seiner \u00fcppig wachsenden Vegetation gab es Pfauen, Flamingos, Damhirsche und ein Vogelhaus. Der Kunstsammler besass auch zwei Pferde.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Krieges ritt er liebend gern auf dem R\u00fccken seines Rosses zur Arbeit nach Chiasso.<\/p>\n<p>An Weihnachten empfing er in seiner Villa Schulkinder, die er beschenkte. Die Kinder betraten voller Staunen und Bewunderung seine Villa, in welcher der freundliche, gleichzeitig aber auch ernste Dr. Z\u00fcst die Kinder begr\u00fcsste. Dabei empfing er sie \u201emit einem lebensfrohen Lachen auf seinem Gesicht, in dem man zwei Zahnreihen aus<\/p>\n<p>reinem Gold sah&#8220;. In Rancate hat er den Sportverein finanziell unterst\u00fctzt, in der Kirche liess er eine Heizung einbauen und f\u00fcr die Schule hat er B\u00e4nke und St\u00fchle gekauft. Auch heute noch erinnern sich einige, die ihn pers\u00f6nlich gekannt haben, voller Achtung und liebevoller Ehrfurcht an ihn. Als Z\u00fcst beschlossen hatte, seine Kunstsammlung noch lange vor seinem Tod der Gemeinschaft zu vermachen, hatte er dabei als Ausstellungsort Mendrisio gew\u00e4hlt. In einer Volksabstimmung wurde das Verm\u00e4chtnis jedoch abgelehnt.<\/p>\n<p>Daraufhin beschloss er, die Sammlung dem Kanton Tessin zu hinterlassen und als Aufbewahrungsort bestimmte er Rancate, seine Wahlgemeinde.<\/p>\n<h2>Der Bezug der Sammlung zum Gebiet. Zwei beispielhafte \u201eRettungen&#8220;: Rinaldi und Serodine<\/h2>\n<p>Die Gem\u00e4ldesammlung von Giovanni Z\u00fcst geht auf seine besondere Verbundenheit mit seiner Wahlheimat, dem Mendrisiotto, zur\u00fcck: \u201eAls ich erkannt habe, dass sich niemand um die Tessiner Malerei k\u00fcmmert, habe ich w\u00e4hrend des Krieges im Jahr 1942 beschlossen, zuerst die Werke von Rinaldi aus Tremona zu sammeln. Ich sage es nicht aus Anmassung, aber wenn ich nicht pers\u00f6nlich in alle noch so entlegenen T\u00e4ler und Gemeinden im Tessin, aber auch in Italien gereist w\u00e4re, um die Werke zu finden und zu erwerben, w\u00e4ren sie zerst\u00f6rt worden. Es ist schade, dass die Tessiner die Werke der grossen K\u00fcnstler aus diesem Gebiet nicht mehr wertsch\u00e4tzen&#8220;. Diese Aussage stammt von Z\u00fcst selber. Danach sind noch einige Jahre vergangen, bis er seine Gem\u00e4lde dem Kanton Tessin als Schenkung \u00fcberlassen hat. Da man seine erste Liebe nie vergisst, zeichnete sich von vornherein klar ab, welches der lokale Schwerpunkt der Sammlung von Z\u00fcst sein sollte. Der 1816 geborene Rinaldi hatte seinen Preis daf\u00fcr bezahlt, als er nach seinem Studium an der Kunstakademie Brera in Mailand in sein Heimatdorf zur\u00fcckgekehrt war. Dadurch hatte er n\u00e4mlich darauf verzichtet, in einen gr\u00f6sseren Kreis von Kunstsammlern, Kunstkritikern und Galeristen eingelassen zu werden. Stattdessen hat er sich in das enge l\u00e4ndliche Ambiente des Mendrisiotto-Gebiets zur\u00fcckgezogen.<br \/>\nZ\u00fcst ist es auch zu verdanken, dass eines der gr\u00f6ssten Meisterwerke, das im Tessin aufbewahrt wird, n\u00e4mlich das Gem\u00e4lde des Heiligen Petrus von Giovanni Serodine, dessen Vorbild Caravaggio war, im Gebiet verblieben ist. In den 40er-Jahren wurde das Bild verkauft und es zeichnete sich ab, dass es nach Amerika verkauft werden k\u00f6nnte. Nachdem Z\u00fcst das Werk erworben hatte, war diese Gefahr gebannt.<\/p>\n<h2>Die Pinakothek: Architektur, Sammlungen, Forschungst\u00e4tigkeit und Aufwertung der einheimischen Geschichte und Kunst<\/h2>\n<p>Giovanni Zust, der Kunst- und Antiquitatenliebhaber, aber Autodidakt war, liess sich bei seinen Eink\u00e4ufen immer vom Historiker Giuseppe Martinola beraten. Der erste Maler, dessen Werke er sammelte, war Antonio Rinaldi aus Tremona. Darauf folgten Werke der bedeutendsten K\u00fcnstler aus dem Tessin des 19. Jts., die eine Gemeinsamkeit aufwiesen. Sie hatten alle die Kunstakademie Brera in Mailand besucht: Ernesto Fontana, Pietro Anastasio, Adolfo Feragutti Visconti, Gioachimo Galbusera, Luigi Rossi. Die aus dem 19. Jh. stammenden Werke der Sammlung machen zahlenm\u00e4ssig den gr\u00f6ssten Teil aus. Es steht ausser Frage, dass sie nicht nur k\u00fcnstlerisch wertvoll sind, auch anthropologisch gesehen sind sie sehr aufschlussreich. Die Besucher k\u00f6nnen sich n\u00e4mlich beim Betrachten in die Geschichte des Tessins hineinversetzen und erleben Landschaften, Lebensarten, Berufe und Ablenkungen, die es heute gar nicht mehr gibt. Die Sammlung von Z\u00fcst enth\u00e4lt auch Werke aus den vorherigen Jahrhunderten, wie z. B. aus dem 17. Jh. das Gem\u00e4lde des bedeutenden Giovanni Serodine aus Ascona, dessen Vorbild Caravaggio war. Aus dem 18. Jahrhundert sind Malereien von Giuseppe Antonio Petrini aus Carona enthalten. Die Pinakothek wurde 1967 er\u00f6ffnet. Die Werke wurden von Zusts Villa in die R\u00e4umlichkeiten des ehemaligen Pfarrhauses gebracht, das von der Architektin Tita Carloni saniert und erweitert worden war. Die Pinakothek hat noch einige Werke dazugekauft und wurde ausserdem durch wertvolle Schenkungen bereichert, die die Originalsammlung erg\u00e4nzen. Dort finden j\u00e4hrlich mehrere Ausstellungen \u00fcber die Neuentdeckung der einheimischen Geschichte und Kunst statt, die von herausragenden Pers\u00f6nlichkeiten aus der Kunstwelt betreut werden. Die Ausstellungen, die nicht selten von international renommierten Architekten wie Stefano Boeri und Mario Botta eingerichtet werden, gehen immer einher mit wissenschaftlichen Publikationen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Giovanni Z\u00fcst: Biografie eines Unternehmers und Kunstsammlers aus Basel, der nach Chiasso kam. \u201eSein Leben bestand aus Arbeit, aber diese Arbeit war f\u00fcr ihn nur ein Mittel zum Geldverdienen und dieses Geld hat er genutzt, um als Wohlt\u00e4ter und M\u00e4zen zu wirken&#8220;. Mit diesen Worten beschrieb Enrico Celio im Jahre 1965 Giovanni Z\u00fcst. 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