{"id":8407,"date":"2025-06-29T22:01:14","date_gmt":"2025-06-29T20:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/?p=8407"},"modified":"2025-06-29T22:14:54","modified_gmt":"2025-06-29T20:14:54","slug":"alla-scoperta-mdam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/de\/alla-scoperta-mdam\/","title":{"rendered":"Museo d&#8217;arte Mendrisio"},"content":{"rendered":"<h2>S. Giovanni in Mendrisio: vom Kloster zum Museum<\/h2>\n<p>Das Oratorium Madonna delle Grazie wurde im 13. Jahrhundert vom Humiliatenorden geleitet, der bereits im 14. Jh. erste Umbauarbeiten vornehmen liess und ein Pilgerhospiz errichtete. Im 15. Jh. verliessen die Humiliaten das Hospiz, das im Jahre 1477 von den Marienknechtenden Serviten, \u00fcbernommen wurde. Die Serviten zogen in die Anlage San Giovanni, die sie dann allm\u00e4hlich zu einem Kloster umbauten. Dabei nahmen sie bedeutende Baumassnahmen vor wie den viereckigen Kreuzgang, der im Renaissance-Stil errichtet wurde (1480-1555). Gegen Ende des 18. Jh. erweiterten die Serviten ihr T\u00e4tigkeit zugunsten der Gemeinschaft um ein Bildungsprogramm und erg\u00e4nzten im Jahr 1786 die Primarschule um eine \u201eSchule der Geisteswissenschaften und Rhetorik&#8220;. Dabei handelte es sich um ein Internat. 1820 setzten die Bauarbeiten zur Errichtung des letzten Fl\u00fcgels zwischen der R\u00fcckseite der Kirche und dem Garten ein.<br \/>\nDie 1852 getroffene politische Entscheidung, die Verwaltung der Sekundarschulen dem Staat zu \u00fcbertragen, zwang die Serviten jedoch, Mendrisio zu verlassen. Im Kloster war bis 1958 ein Gymnasium untergebracht.<br \/>\nZwischen 1980 und 1982 wurden der Kreuzgang und das Kloster saniert, in dem das Museo d&#8217;arte Mendrisio eingerichtet wurde (es wurde 1982 in den R\u00e4umlichkeiten auf der ersten Etage er\u00f6ffnet). Anschliessend erfolgte eine Rundumsanierung des Oratoriums und der Kirche S. Giovanni. Im Jahr 2003 wurden die R\u00e4ume des alten Gymnasiums instande gesetzt. Somit konnten im Erdgeschoss die Lagerr\u00e4ume des Museums, die B\u00fcror\u00e4ume und die Bibliothek eingerichtet und die Ausstellungsfl\u00e4che verdoppelt werden.<\/p>\n<h2>Die Anf\u00e4nge des Museo d&#8217;arte Mendrisio: die Schenkung der Wohlt\u00e4ter Grigioni<\/h2>\n<p>Nachdem die ersten Restaurierungsarbeiten am Geb\u00e4udekomplex San Giovanni abgeschlossen worden waren, stand man vor einem grossen Dilemma. Es stellte sich die Frage, wie man den alten Kreuzgang und die Bereiche rundum das Kloster mit Leben f\u00fcllen und nutzen k\u00f6nne. Das symboltr\u00e4chtige Geb\u00e4ude war schon viele Jahre zuvor in den Besitz des Dorfes Mendrisio \u00fcbergegangen, dort waren seine Schulen untergebracht, jetzt aber musste man f\u00fcr das Geb\u00e4ude eine neue Bestimmung finden. Es war ein Wink des Schicksals, als die Wohlt\u00e4ter Aldo und Aldina Grigioni eine Schenkung von Werken von K\u00fcnstlern aus dem 19. und 20. Jh. t\u00e4tigten. So ergab sich recht bald die einmalige Gelegenheit, welche auch genutzt wurde, das Geb\u00e4ude in ein Museum umzugestalten. Ausgehend von den Kunstwerken, welche die Wohlt\u00e4ter Grigioni dem Museum vermacht hatten, wurde eine Kunstsammlung aufgebaut, zu der heute ungef\u00e4hr 4.000 Werke geh\u00f6ren. Der k\u00fcnstlerische Schwerpunkt liegt bei dieser Sammlung vor allem auf der Kunst aus dem Tessin sowie auf der norditalienischen Kunst des sp\u00e4ten 19. und 20. Jh. Auf die erste Schenkung folgten noch weitere. Die bedeutendsten Schenkungen sind in der zeitlichen Reihenfolge die von Dante Rocchetti, die der Erben Pietro Chiesa, Gino und Gianna Macconi, Luigi Meroni, Nene und Luciano Bolzani. Ausserdem hinterliessen einzelne K\u00fcnstler oder deren Nachkommen dem Museum bedeutende Verm\u00e4chtnisse. Dies zeigt, welch bedeutende Rolle Schenkungen f\u00fcr die Errichtung und den Aufbau eines Kunstmuseums spielen. Die Vergr\u00f6sserung des Kunsterbes geht oft auf eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Museum und den Erben, den Kunstsammlern und den aus demselben Gebiet stammenden K\u00fcnstlern zur\u00fcck. Wie f\u00fcr alle regionalen Einrichtungen waren und sind auch fur das Museo d&#8217;arte Mendrisio die Schenkungen von grosser Bedeutung, wodurch eine starke Verbundenheit mit der lokalen Umgebung entsteht.<\/p>\n<h2>K\u00fcnstler, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Mendrisiotto-Gebiet zusammengeschlossen haben.<\/h2>\n<p>Die im Museo d&#8217;arte Mendrisio enthaltenen Sammlungen stammen vielfach von K\u00fcnstlern aus der Schweiz, allen voran aus der Gegend um Basel, die sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jts. im Mendrisiotto-Gebiet niederliessen. Damals f\u00fchlten sich K\u00fcnstler und literarisch gebildete Menschen vom Tessin angezogen. Aus Mitteleuropa kommend waren sie auf der Suche nach jenem S\u00fcden, nach dem Kontakt mit der unber\u00fchrten Natur, die damals einem Lebensideal entsprachen. Hermann Hesse hielt sich in Montagnola, aber vor allem auf dem Monte Verit\u00e0 sowie im Mendrisiotto auf. Die Ankunft der ersten grossen Gruppe von K\u00fcnstlern aus der Deutschschweiz geht auf die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zur\u00fcck, als die Gruppe Rot-Blau ankam, die unter dem Einfluss von Ernst L. Kirchner stand und sich zwischen den Weinbergen nur wenige Kilometer von Mendrisio entfernt niederliess. Viele weitere K\u00fcnstler folgten u.A. Kurt Wiemken, Ernst Musfeld, Ugo Cleis, Samuel Wulser, Hans Gessner bis hin zu Max Weiss oder Rolf Meyer, die einer j\u00fcngeren Generation angeh\u00f6rten. Die erste Gruppe hatte noch keine Ber\u00fchrungspunkte mit der Region des Mendrisiotto hergestellt und lebte abgeschieden. Die n\u00e4chste Gruppe hat sich jedoch sehr aktiv in Vereinen und an lokalen Initiativen bet\u00e4tigt. Zu erw\u00e4hnen ist hier das Wirken des Vereins \u201eDie Solidarischen&#8220;. Zu diesem Tessiner Malermilieu, das auf dem letzten Stand war, gesellten sich Cleis, Musfeld und W\u00fclser. Letztere haben um die Mitte der dreissiger Jahre die ersten \u201eAusstellungen&#8220; der modernen Kunst im Mendrisiotto eingerichtet. Dank dieser Ausstellungen sind Formen und Farben expressionistischer Natur in das Gebiet vorgedrungen.<\/p>\n<h2>Zur Person Gino Macconi (1928-1999)<\/h2>\n<p>Gino Macconi (Verbania, 1928 &#8211; Sorengo, 1999), Maler, Bildhauer, Kunstkenner, Galerist, B\u00fccherliebhaber, Dokumentarfilmer des Fernsehens der italienischen Schweiz, leidenschaftlicher Kunstsammler, der auch historische Zeugnisse aus dem Tessin zusammengetragen hat, war in dieser aussergew\u00f6hnlichen Bl\u00fctezeit, die das Tessin zwischen den 50er und 80er-Jahren des 20.Jts. erlebt hat, ein Hauptakteur. In seiner Rolle als aufmerksamer Kulturf\u00f6rderer hatte er die M\u00f6glichkeit, mit seiner Galerie Mosaico in Chiasso, die er 33 Jahre lang geleitet hat, viele Tessiner Talente zu entdecken und zu f\u00f6rdern. Ihm ist auch die Gestaltung des Museumskonzepts und die Errichtung des Museums f\u00fcr b\u00e4uerliche Kultur (Museo della civilt\u00e0 contadina) zu verdanken, das sich in Stabio befindet. Nach seinem Ableben wurde auf seinen Willen hin und den seiner Frau die Stiftung \u201eGino e Gianna Macconi&#8220; gegr\u00fcndet. Beinahe seine gesamte Kunstsammlung wurde dem Museo d&#8217;arte Mendrisio hinterlassen. Teile der Sammlung sind aber auch anderen Institutionen in dieser Gegend zugutegekommen wie die Pinacoteca Cantonale Giovanni Zust in Rancate, das Max Museo in Chiasso, das kommunale historische Archiv in Mendrisio und das kantonale Archiv in Bellinzona. Der B\u00fccherbestand wurde der Bibliothek der Accademia di architettura von Mendrisio und der Kantonsbibliothek von Mendrisio \u00fcbergeben. Die Stiftung ist ebenfalls mit der Durchf\u00fchrung der Vergabe des \u201ePreises f\u00fcr junge K\u00fcnstler&#8220; betraut. Die ausgezeichneten Werke sind Teil der Sammlungen des Museo d&#8217;arte Mendrisio und der Stadtverwaltung Chiasso.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>S. 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