{"id":8415,"date":"2025-06-29T22:43:37","date_gmt":"2025-06-29T20:43:37","guid":{"rendered":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/?p=8415"},"modified":"2025-06-29T22:43:37","modified_gmt":"2025-06-29T20:43:37","slug":"alla-scoperta-max-museo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/museidartemendrisiotto.ch\/de\/alla-scoperta-max-museo\/","title":{"rendered":"m.a.x. museo"},"content":{"rendered":"<h2>Centro Culturale Chiasso: Aussere Struktur und Inhalt der drei \u201eC&#8220;<\/h2>\n<p>Das m.a.x. museo bildet gemeinsam mit dem Cinema Teatro, dem Spazio Officina und der Stadtbibliothek das Centro Culturale Chiasso.<br \/>\nDiese vier Einrichtungen agieren in ihrem Schaffen unabh\u00e4ngig voneinander und setzen sich jedes Jahr mit einem Thema auseinander, das \u00fcber die Kunst, das Theater, die Musik, den Tanz, die Grafik und die zeitgen\u00f6ssische visuelle Kommunikation zum Ausdruck gebracht wird.<br \/>\nGehen wir n\u00e4her auf die Einrichtungen ein. Das Cinema Teatro ist ein historisches Geb\u00e4ude des \u201estimmungsvollen Kinos&#8220;, das in den 30er-Jahren vom Architekten Americo Marazzi erbaut und vom Maler Carlo Basilico dekoriert wurde. Es wurde 1936 er\u00f6ffnet und 2001 umgebaut und ist Schauplatz zahlreicher Konzerte, Prosa- und Tanzauff\u00fchrungen. Das m.a.x. museo stammt aus der Feder der Architekten Durisch und Nolli. Dieses Werk der zeitgen\u00f6ssischen Architektur ist 2005 entstanden. Das Museum ist Mitglied des ICOM, des internationalen Museumsrates (International Council of Museums). Zu seinen Aufgaben geh\u00f6rt die Darstellung von Grafik, Design, Fotografie und zeitgen\u00f6ssischer visueller Kommunikation. Dabei erlebt es sich als Bindeglied zwischen der Vergangenheit und den neuen Grafiker- und Designergenerationen. Neben dem m.a.x. museo steht das Geb\u00e4ude Spazio Officina, ein Bauwerk der Industriearch\u00e4ologie, das zu einer Schmiede f\u00fcr Ausdrucksformen umgestaltet wurde, die noch im Entstehen sind. In diesem Raum finden Ausstellungen, Auff\u00fchrungen, Symposien und Festivals statt. Ausserdem gibt es noch die Stadtbibliothek, die in einer kleinen Villa aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts untergebracht ist. \u00dcber 40.000 allgemeinbildende B\u00fccher sind dort katalogisiert, dar\u00fcber hinaus wurden eine auf Grafik spezialisierte Abteilung sowie eine wertvolle Exlibris-Sammlung eingerichtet. Seit 2016 geh\u00f6rt die Bibliothek zum SBT, dem Tessiner Bibliothekssystem.<br \/>\nIm Jahr 2019 wurde das Centro Culturale Chiasso mit dem renommierten Doron Preis ausgezeichnet, der f\u00fcr das \u201eaussergew\u00f6hnliche kulturelle Angebot&#8220; verliehen wurde, das in der Grenzstadt gef\u00f6rdert wird. Im Kulturzentrum leben mehrere Seelen zusammen, die ihren Platz zwischen der Vergangenheit und der jetzigen Zeit finden. Das Kulturzentrum bietet einem ganzj\u00e4hrig die Gelegenheit, sich auf angenehme Art weiterzuentwickeln.<\/p>\n<h2>Eine Laterne als Museum: das Projekt der Architekten Durisch &amp; Nolli<\/h2>\n<p>Das Museum wurde 2005 auf Initiative der Max Huber-Kono-Stiftung errichtet, die von Aoi Huber Kono, der Witwe des grossen Schweizer Grafikk\u00fcnstlers, gegr\u00fcndet wurde. Das Geb\u00e4ude ist ein wahres architektonisches Prachtst\u00fcck, das von den Architekten Pia Durisch und Aldo Nolli entworfen wurde. Im Jahr 2007 wurde es vom SIA, dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein, zum besten \u00f6ffentlichen Bauwerk gek\u00fcrt. Seine weiten, lichtdurchfluteten R\u00e4ume sind nach dem Konzept des \u201eWhite Cube&#8220; angeordnet, das in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts als \u00e4sthetisches Kriterium f\u00fcr Museumsgeb\u00e4ude festgelegt wurde. Wegweisend sind weisse, ger\u00e4umige Bereiche, ein neutraler, durchgehender Boden und eine auf das Wesentliche reduzierte Architektur. Das Licht ist hier sowohl f\u00fcr den Innen- als auch f\u00fcr den Aussenbereich das ausschlaggebende Merkmal und sorgt f\u00fcr eine dezente Beleuchtung im Innenbereich und eine starke Leuchtkraft nach aussen. Dadurch wird das Geb\u00e4ude in eine Art Laterne verwandelt, in einen urbanen Leuchtturm, in eine Metapher f\u00fcr die Sch\u00f6nheit der Kunst, die die Kraft besitzt, die Welt zu erleuchten. Im Inneren sind die Ausstellungsr\u00e4ume auf drei Ebenen angeordnet, durch breite Bandfenster dringt im oberen Teil warmes, diffuses Licht in den Raum, das die ausgestellten Werke nach und nach diskret zur Geltung bringt. Die ger\u00e4umigen und modulierbaren Bereiche schaffen f\u00fcr den Besucher ein st\u00e4ndiges Wohlf\u00fchlerlebnis. Vor der Museumsfassade steht die einzige grosse Skulptur von Max Huber, die dreidimensionale Darstellung eines Logos mit seinen \u201e3 T&#8220;. Damit nahm er das Konzept vorweg, das der amerikanische St\u00e4dteplaner Richard Florida mit den 3 T, Talent, Technologie und Toleranz, zusammengefasst hat, die f\u00fcr ihn als grundlegende Elemente einer kreativen Gesellschaft galten. Die Skulptur bringt daher die Berufung der Grenzstadt Chiasso zum Ausdruck, die sich der Kunst, der Sch\u00f6nheit und der Kreativit\u00e4t verschrieben hat. Der Besuch des m.a.x. museo bietet nicht nur inhaltlich (Sonderausstellungen) ein bereicherndes Erlebnis, sondern auch was die \u00e4ussere Gestaltung betrifft (Architektur).<\/p>\n<h2>Eine F\u00fclle an Gleisen&#8230; Der Grafiker Max Huber (1919-1992) und der Auftrag des m.a.x. museo<\/h2>\n<p>Der Name m.a.x. museo erinnert sofort an Max Huber (1919-1992), der zu den bedeutendsten Grafikdesignern des 20. Jahrhunderts zahlt.<br \/>\nDer in Baar im Herzen der Schweiz geborene K\u00fcnstler, der in Z\u00fcrich die Kunstgewerbeschule besucht hat, hat grafische Werke und Logos geschaffen, die auch heute noch bekannt sind wie die f\u00fcr die Firmen Rinascente, Esselunga oder Coin gestalteten Werke. Huber beschloss, in die Grenzstadt zu ziehen, da er dort \u201e&#8230; eine F\u00fclle an Gleisen&#8220; vorfand und von dort aus bequem in Mailand t\u00e4tig sein konnte. Der kulturelle Beitrag, den Max Huber auf seiner k\u00fcnstlerischen Suche, vor allem im Grafikbereich, geleistet hat, ist auf sein Interesse an abstrakten Kompositionen zur\u00fcckzuf\u00fchren sowie auf seine Begeisterung f\u00fcr die europ\u00e4ischen Avantgarden und die s\u00fcdl\u00e4ndische Kreativit\u00e4t und Farbpalette.<br \/>\nDer Name m.a.x. museo bringt diese Einstellung zum Ausdruck: das \u201em&#8220; steht f\u00fcr museo, Museum, das \u201ea&#8220; f\u00fcr Arte, d. h. Kunst in ihrer ganzheitlichen Bedeutung und das \u201eX&#8220; steht f\u00fcr die Unbekannte, die bei der Entwicklung aller Formen der grafischen Kunst auftaucht, w\u00e4hrend das Zeitgen\u00f6ssische entsteht. Der Name ist in Kleinbuchstaben geschrieben, ein Wesenszug f\u00fcr die Schule von Max Bill und seiner Konkreten Kunst. Das m.a.x. museo sieht seinen Auftrag darin, ein Bewusstsein f\u00fcr Grafik, Design, Fotografie und zeitgen\u00f6ssische visuelle Kommunikation zu schaffen. Die Rotationsausstellungen drehen sich um drei Themenreihen, n\u00e4mlich das Grafikdesign, die Kunstgrafik oder historische Grafik und die Firmengrafik. Eine vierte Themenreihe, die alle zwei Jahre stattfindet, ist der visuellen Kommunikation in der Fotografie gewidmet. Ein Besuch des m.a.x. museo und der Grenzstadt Chiasso ist daher ein besonderes Erlebnis der \u201eImmersion&#8220;.<\/p>\n<h2>Chiasso, Grenzstadt, Ort des Handels und des Austauschs sowie neuer kultureller Identit\u00e4ten<\/h2>\n<p>Chiasso wird in \u00fcberlieferten Dokumenten als Versorgungsstation erw\u00e4hnt, wo die Pferde gewechselt wurden. Die st\u00e4dtische Entwicklung von Chiasso ist nicht mit jener der anderen besiedelten Ortschaften des Kantons Tessin vergleichbar. Als Grenzort und St\u00e4tte der Gastfreundschaft war Chiasso immer schon bekannt f\u00fcr seine Gastfreundlichkeit und seine Gastst\u00e4tten entlang der wichtigen Verbindungsachse zwischen Norden und S\u00fcden, der Hauptstrasse Corso San Gottardo.<br \/>\nAls dann 1874 die Eisenbahnstrecke gebaut und 1932 der internationale Bahnhof errichtet wurde, hat dies die Anziehungskraft der Grenzstadt als Handelsplatz im 19. und 20. Jahrhundert weiter erh\u00f6ht. Den Schwerpunkt der Handelst\u00e4tigkeit bildeten Speditions- und Transportunternehmen, Banken und der Dienstleistungsbereich. Das Bild, das Chiasso immer vermittelt hat, war das einer sich hervorragend entwickelnden Stadt, die abh\u00e4ngig war von den Wechself\u00e4llen der Wirtschaft in einem Grenzgebiet. Die Bev\u00f6lkerung geh\u00f6rt unterschiedlichen, ethnischen Gruppen an, ist daher sehr offen und auf kulturelle Integration bedacht. Ab den 90er-Jahren hat sich mit dem Schengener Abkommen die Besonderheit der Stadt langsam gewandelt und die Grenzstadt hat mit dem neu errichteten Centro Culturale Chiasso, dem Cinema Teatro, dem m.a.x. museo, dem Spazio Officina und der Stadtbibliothek ein kulturelles Spitzenangebot entwickelt. Dadurch ist ein wahres Kulturviereck und zeitgen\u00f6ssischer Architekturpark entstanden, dessen Besuch sich lohnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Centro Culturale Chiasso: Aussere Struktur und Inhalt der drei \u201eC&#8220; Das m.a.x. museo bildet gemeinsam mit dem Cinema Teatro, dem Spazio Officina und der Stadtbibliothek das Centro Culturale Chiasso. 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